Wir leben in einem Viertel mitten im Wandel, 10 Minuten vom Bahnhof und dem Einkaufszentrum von La Part Dieu entfernt, an der Grenze zwischen dem 3. Lyoner Stadtbezirk und Villeurbanne.

Unser Haus, gezeichnet von Angelinas Schwester
vue sur la ville

Die Pfarrei Sacré-Cœur, ganz in der Nähe, lebt von diesem demografischen Wachstum und bietet eine Vielfalt von Aktivitäten an, bei denen verschiedene Kulturen einander begegnen.

Wir versuchen, an diesem Ort unsere Berufung zu verkörpern, „Gott in allen Dingen zu lieben und ihm zu dienen“.

La communaute

Unser Gemeinschaftsleben in Lyon

Unser gemeinsames Leben wird jedes Jahr neu gestaltet, damit es die Mission jeder einzelnen unterstützen kann.

Unsere Missionen werden durch das tägliche gemeinsame Gebet getragen. Besondere Momente bringen uns zusammen und prägen unser Gemeinschaftsleben.

Der Gewölbekeller ist das betende und feiernde Herz des Hauses; der Garten, ein Hafen des Friedens, im Rhythmus der Jahreszeiten.

Das Leben wird auch durch Momente der Entspannung und Gastfreundschaft getragen. Wir begrüßen gerne: das Noviziat während der Treffen des ignatianischen Noviziats unterschiedlicher Kongregationen, unsere Schwestern auf der Durchreise, unsere Familien oder Freunde, Menschen, die einen Ort der Stille suchen.

notre jardin
Unser Garten
In der Kapelle
Angelina und Christiane bei der Gartenarbeit

Die geographische Nähe zu unserer Gemeinschaft in Ameugny ermöglicht es uns, sie bei ihrer Mission des Empfangs in Taizé zu unterstützen und mit ihnen Feiern und Freizeit zu teilen.

Unsere Mission in Lyon

Wir sind aufmerksam für die Beziehungen in unserer unmittelbaren Nähe, doch unsere Gemeinschaft lebt auch in einem größeren Netzwerk, das sich jedes Jahr ändert. Es wird von den Missionen jeder der Schwestern gewebt:

Isabelle

In Vorbereitung…

Angelina

Angelina sagt über ihre Aufgabe als Freiwillige: „Ich finde es sehr schön, meine Zeit Menschen zu schenken, die vom Leben verletzt wurden und versuchen, sich wieder aufzubauen. In der „Verstärkten Betreuung“ von Unsere Liebe Frau der Obdachlosen verbringe ich einen Vormittag pro Woche: Ich spiele Domino, Karten und versuche, für diejenigen da zu sein, die es wünschen und brauchen.“

Agnès

Ich bin von meiner Kongregation und der Diözese in die Pfarrei Corbas (südöstlich von Lyon) entsandt worden. Seit 2014 im Dienst der Kirche in dieser Pfarrei, seit zwei Jahren als Pfarrkoordinatorin und momentan ohne Pfarrer. Ein Aushilfspriester unterstützt uns durch seine wertvolle Präsenz beim Erleben der Sakramente und der moderierende Priester ist eine bereichernde Verbindung zwischen der Diözese und der Pfarrei. Die Mitglieder des Teams für pastorale Animation sind aufmerksam für das Leben der Pfarrei, um ihre Beziehung zu Gott, den anderen und der Kirche zu nähren. Ich übe diesen Dienst in der Pfarrei Corbas mit Freude aus, trotz der Schwierigkeiten und Herausforderungen, die wir Tag für Tag gemeinsam und getragen vom Gebet der Gemeinschaft in Lyon meistern.

Jessica

Ich bin Animatorin für Schulpastoral an einer maristischen Schule. Ich bin vor allem für die Pastoral des Collège (Schüler von 11/12 bis 15-16 Jahren) zuständig, begleite aber auch die Sakramentenvorbereitung, Pilgerfahrten und übergreifende Projekte, die die ganze Schule betreffen (liturgische Zeiten, Patronatsfest, Solidaritätsprojekte…). Meine Arbeit ist abwechslungsreich, ich mag den Kontakt mit den Schülern, Eltern und auch den Lehrern. Es ist sehr schön, Zeuge des menschlichen und spirituellen Weges eines jeden zu sein.

Wendy

Einige Tage nachdem ich in Ameugny meine ersten Gelübde abgelegt hatte, kam ich in die Gemeinschaft in Lyon. Meine Hauptaufgabe für die nächsten zwei Jahre besteht darin, am IPER (Pastoralinstitut für Religiöse Studien) zu studieren. Ziel dieser Ausbildung ist es, meinen Glauben tiefer zu begründen, sodass ich ihn in der heutigen Welt zur Geltung bringen kann. Ich entdecke nicht nur die Fächer, die gelehrt werden, sondern eine ganze neue Welt, die sich mir eröffnet, da die Studierenden aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen. Im Rahmen meines Praktikums habe ich auch die Gelegenheit, die Katechese in einer Pfarrei kennen zu lernen. Es ist ein schönes Abenteuer, Kindern Katechese zu geben und Zeuge all ihrer Fragen, ihrer Überlegungen und ihres Wunsches, Jesus immer besser kennenzulernen, zu sein. Aber meine Aufgabe endet nicht mit dem Studium. Je nach Bedarf gehe ich manchmal in der Gemeinschaft in Ameugny „zur Hand“. Und das Gemeinschaftsleben ist auch ein echter Ort der Mission, der mir viel Freude bereitet und mir neue Entdeckungen ermöglicht. Mit Gott geht man von Neubeginn zu Neubeginn…

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