Gemeinschaftliches Leben

„Wir sind dazu berufen zu lieben, wie Christus geliebt hat
und wir wählen das gemeinschaftliche Leben,
um uns darin zu üben, Schwestern zu werden."

(Generalkongregation 2005)

Das Leben in Gemeinschaft ist Quelle der Freude, gegenseitige Unterstützung, miteinander Teilen, es ist auch Ort der Umkehr und des Verzeihens.

Das geschwisterliche Leben in Gemeinschaft besteht aus alltäglichen Ereignissen:

Empfang, Gebet, Mahlzeiten, materielle Aufgaben, Erholung, Austausch von Neuigkeiten, Sorgen und Freunden, der Sendung die jeder einzelnen anvertraut ist.

Unser Lebensrhythmus ist bestimmt vom persönlichen Gebet, der Eucharistie und des gemeinsamen Gebets, das uns zwei- oder dreimal am Tag versammelt.

Jede Schwester plant in ihren Tag Momente der persönlichen Andacht ein (Gebet, geistliche Lektüre, geistlicher Rückblick) und zieht sich regelmäßig für einen Tag der Stille zurück.

 

Prière personnelle dans la chapelle
 

„Vor allem anderen
die Zugehörigkeit
zu Christus hegen,

den Geist des Lobpreises,
des Segens,
der Dankbarkeit
nähren.

In demütigem Dienst
Anbetung leben."




 

 

   


Die gemeinsamen Zeiten sind wertvolle Zusammenkünfte, um die Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft lebendig zu halten. Wenn die Verpflichtungen der Schwestern eine große Dispersion mit sich bringen, wird ein gemeinsamer Zeitplan eingerichtet, der von jeder einzelnen verlangt, klare Prioritäten zu setzen.

 

  

 


Neben den üblichen gemeinsamen Zeiten gestaltet jede Gemeinschaft besondere Momente des Miteinanders (wöchentliche oder monatliche Treffen), Tage der geistlichen Einkehr oder gemeinsamer Erholung.

 

 

 Feste und Reflexionswochenenden sind auch Gelegenheiten, um zusammen zu kommen oder uns gegenseitig zu besuchen.

„Die Gemeinschaft wird jeden Tag durch das Engagement jeder Einzelnen erfunden und aufgebaut"

(Generalkongregation 2005)

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