Neuigkeiten

«Gott gibt was er ist: wir leben
von seiner Güte und entdecken dabei
neue Verwandtschaften.
Nicht weil unsere Eltern,
unsere eigenen Brüder und Schwestern in seinem Namen zurückzuweisen wären, sondern weil Gott sie vervielfältigt:
er vermehrt die Brote,

er vermehrt die Brüder, die Schwestern.
Gott ist Vater, das ist alles. Gottes Güte ist wie eine Fontaine sprudelnden Wassers!»

 

Am 14. Oktober haben Sietske und Jessica in Ramegnies-Chin
ihre endgültigen Gelübde abgelegt.

Während der Feier empfangen sie von der Generaloberin ihre Sendung.

«Sietske, du hast verstanden,
dass Gehorsam und Initiative
sich nicht ausschließen:
geh voran in der von dir
gewählten Freiheit,
dich ohne Vorbehalt hinzugeben.
»
«Jessica, du reist gern und entscheidest dich, mit Christus unterwegs zu sein. Ich sende dich, so bald wie möglich, zu den christlichen Gemeinschaften in Madrid die sich vorbereiten, eine neue Etappe des Pilgerwegs des Vertrauens zu empfangen. Mit deinen Schwestern, den Jugendlichen, den Brüdern aus Taizé, wirst du konkret die Torheit des Evangeliums leben, das Unerwartete Gottes, loszulassen. Und du wirst Schritt für Schritt bekommen, was du brauchst.»

 

Mitte September sind Isabelle und Lorella nach Madrid (Spanien) aufgebrochen,
um mit einem Team junger Freiwilliger und den Brüdern von Taizé
das nächste Europäische treffen vorzubereiten,
das vom 28.Dezember 2018 bis zum 1.Januar 2019 stattfindet.
Jessica ersetzt Isabelle Ende Oktober.

 


 

Whatsapp, Facebook, "Apps", Smartphone, Tablet-Computer...
wie kann man sich zurechtfinden,
wenn man nicht zur Generation Y gehört,
die mit der Informatik groß geworden ist?

Die Schwestern über 70 haben sich Ende August getroffen,
um sich mit der digitalen Welt, den Begriffen und Geräten vertraut zu machen.
Sietske, Jessica und Tatiane haben ihnen dabei geholfen.
Wie und warum ist die digitale Welt Teil des Menschen
und verändert die Kultur?
Gemeinsam haben sie die Möglichkeiten dieser Kommunikationsmittel
für das Leben und die Mission ausgelotet.

 


 

MITVERANTWORTUNG: unsere Fähigkeit,
gemeinsam zu antworten, ausbauen.

Im Dienst des Lebens aller Gemeinschaften,
ist der Kongregationsrat Ende August 2018
in Ramegnies-Chin zusammengekommen.


 

« Die Erde gehört uns nicht,
aber wir gehören der Erde an.
»

Thomas Berry
 

« Wir erleben das Universum
als eine Gemeinschaft von Subjekten,
nicht als Ansammlung von Objekten.
»

Pierre Teilhard de Chardin
 

Und wenn die Ökologie eine geistige Dynamik wäre?

In Ramegnies-Chin haben die Professschwestern der Region Europa
mit der Hilfe von Ursula King über die ökologische Umkehr nachgedacht.
Ursula King ist Theologin und Expertin
für Pierre Teilhard de Chardin und Thomas Berry.

 


 

 

 

 

 

 

 

«Du hast dich nicht für eine Arbeit,
ein Unternehmen oder
ein Programm entschieden.
Du hast eine Beziehung gewählt:
Glaube ist Beziehung.»

 

Am 2. Februar 2018 hat Margriet Hermans
in Ramegnies-Chin ihre ersten Gelübde abgelegt.

 


«Ein von der Leidenschaft für die Einheit beseelter Leib»

Wie die Emmausjünger
haben die Professschwestern der Region Europa
auf ihre persönliche Erfahrung
auf dem Weg zur Einheit der Christen
zurückgeblickt und sie miteinander geteilt.

 


 


 

« Mit Andreas und den ersten Jüngern
entdecken wir Tag für Tag
die Freude, umsonst zu geben
was wir umsonst bekommen haben,
darzubieten, was wir sind.
»

(Generalversammlung 2017)

30. November, Fest des heiligen Andreas


 

 

 

In London feiert Teresa 70 Jahre religiösen Lebens,
in Lubumbashi beginnen Nathalie und Bertine und
in Ameugny Katie
die Etappe des Noviziats.

«Es ist uns eine Freude miteinander zu beten,
zu zelebrieren, zu feiern und die Mission zu tragen.»

(Generalversammlung 20017)

 


 

«Wir haben uns in der Nachfolge Christi engagiert,
in einer Lebensweise, die wir einfach möchten
und die uns für die Universalität und die Kreativität öffnet.
Die frohe Genügsamkeit ist ansteckend.
Sie bringt uns dazu, einige unserer Gewohnheiten zu überdenken
und eine gesunde Wachsamkeit zu wahren.
» 

Generalversammlung 2017

 


 


Mehrere Schwestern hatten die Gelegenheit
an verschiedenen Höhepunkten der Gedenkveranstaltungen
zu 500 Jahren Reformation teilzunehmen.

«Das Gebet bringt uns vom Kopf ins Herz.
Deshalb ist es unersätzlich,
denn es macht uns verwundbar für die Arbeit des Geistes :
Er lässt in uns die Mauern zusammenbrechen !»

Dirk Lange


 

« Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung » und
« Digitale Kultur » waren zwei Themen,
die die Kapitulanten während der Generalversammlung
im Januar beschäftigt haben.
Gemeinsam haben sie versucht zu erkennen,
was ihre Berufung als Andreasschwestern
heute ausmacht.


 

Ein ganzes Jahrhundert...!


Am 3. Mai feiert unsere Schwester May ihren 100. Geburtstag
in unserer Gemeinschaft in London.
Sie sagt : "Es ist ein Wunder in Gottes Augen"
und stimmt ihr liebstes Lied an:
In the Lord I'll be ever thankful,
in the Lord I will rejoice!


 

Wochenende der Jungprofeßschwestern, 31. März - 2. April 2017

Weekend des jeunes professes

Die Jungprofeßschwestern, die in Europa leben, haben sich zu einem Wochenende rund um das Thema "Mission und Sendung" getroffen:

«Eine geschwisterliche Zeit, die es uns ermöglicht hat, unsere Fragen, Überzeugungen und unsere Art und Weise unsere Sendung in einer Welt im Wandel zu leben, miteinander zu teilen. Welche Sehnsucht treibt uns voran?

Das Wochenende hat uns auch die Möglichkeit gegeben, uns zu begegnen, ein wertvoller Moment da wir an unterschiedlichen Orten leben."

Sietske, Jessica, Louisa, Clare, Agnes, Francine


 

Fünf Brote und zwei Fische…
Das Wort im Zentrum…
Die Karten unserer Freunde, die in Gemeinschaft mit uns beten…
Seit dem 7. Januar sind wir im Mutterhaus
zur Generalversammlung zusammengekommen.
Nach einigen Tagen der Stille, reflektiert unsere Gruppe von 22 Kapitulanten
mit der Hilfe von Marie Guillet, über das Leben
unserer Gemeinschaften und Missionen,
immer auf den Geist bauend, der uns vorausgeht…

 


 

Am 28. Mai haben Elke und Rosette ihr Lebensengagement
in der Gemeinschaft der Schwestern von Saint-André abgelegt.

Freude dieses Festes, am dem auch die Brüder von Taizé
und unsere Freunde aus Ameugny und Taizé teilhaben konnten,
um gemeinsam unsere 50jährige Anwesenheit auf dem Hügel zu feiern.

1965 besuchten Mère Claire, die Generaloberin und ihre Assistentin, Mère Marie-Tarcisius,
Taizé und als sie zurückkamen, sagten sie:
«Taizé wird zentral für die Katholizität.»

Im Sommer 1966 kommen die Schwestern angesichts der Beharrlickeit von Frère Roger:
«Sie müssen wiederkommen!
Wir brauchen die Schwestern von
Saint-André
und die Schwestern von
Saint-André brauchen uns!»
provisorisch für drei Monate nach Taizé.

Im September 1966 treffen Mère Claire und Mère Marie-Tarcisius Kardinal Bea,
der ihnen sagt: «Alles was sie gemeinsam
mit den getrennten Brüdern tun können, tun sie es.»
«Postkarten für die Einheit verkaufen können wir»,
hat Mère Marie-Tarcisius ihm geantwortet.

Heute blicken wir mit Wertschätzung und Dankbarkeit
auf den gemeinsam gegangenen Weg.

"Wenn wir auf die 50 Jahre Leben an Ihrer Seite auf dem Hügel blicken, entdecken wir, dass Sie, die Brüder von Taizé, Teil unserer Geschichte geworden sind, indem Sie uns ohne es zu wissen, einen neuen Aspekt Christi offenbart und zugetragen haben, der uns von innen heraus neu gegründet hat.

Durch Ihr Zeugnis ist das Antlitz Christi, das sich uns eröffnet,

der universelle Christus, Bruder aller Menschen, arm und von Herzen demütig;

der Christus der Seligpreisungen;

der Christus, der Sauerteig des Friedens und der Versöhnung ist;

der grenzenlose Christus, der Christus, der Meister allen Lebens ist.

Die Gnade, deren Träger Sie für uns waren, hat uns zuerst an unsere Wurzeln zurückgeführt: dem Empfang von Pilgern, von dem unsere entferntesten Ursprünge geprägt sind.

Diesselbe Gnade hat unsere Grenzen verschoben... Diese Öffnung hat uns zweifellos tiefer im universellen Herzen der Kirche verwurzelt. Sie hat sich auf den gesamten apostolischen Leib, den wir bilden, ausgewirkt: überall, in den verschiedensten Zusammenhängen, empfangen unsere Schwestern die Gnade, die eine und vielfältige Kirche zu lieben.

Diese Gnade Christi, deren Träger Sie für uns waren, hat sicherlich dazu beigetragen, uns zu vereinfachen. Sie bleibt für uns heute « Segen »."

(Schwester Agnès, Generaloberin)


 

"Wir sind gerufen, an der Seite der Armen zu leben.
Hier versuchen wir, mit unserer Armut, gemeinsam zu leben.

Seit September 2015 begleitet Schwester Bep
in Brüssel das Projekt "Poverello".